Oberursel sagt Dankeschön allen Helferinnen und Helfern des Hessentages! +++ Neuer Besucherrekord: rund 1.375.000 Menschen besuchten den 51. Hessentag in Oberursel +++
 

Pressemitteilung

11. Mai 2011

Varieté der Extraklasse

Deutschlands größte und herausragendste Varietéshow 2011 wird am Hessentag in Oberursel zu erleben sein. Johnny Klinke gastiert auf Einladung von Oberursels Bürgermeister Hans-Georg Brum zwei Tage lang – am Samstag, 11. und Sonntag, 12. Juni - mit seinem Frankfurter Tigerpalast im Hessen-Palace.

„Varieté in einem Zelt für 2300 Menschen – das macht sonst niemand“, weiß der Profi, der gerade diese Herausforderung liebt, um den Hessentagsbesuchern etwas ganz außergewöhnliches zu bieten. Denn: „Für zehn Tage wird Oberursel im Blickpunkt von ganz Hessen stehen und das Zentrum der Rhein-Main-Region sein“, ist er überzeugt.

Zwar schlägt sein Herz für Frankfurt, doch Klinke ist durch verwandtschaftliche Beziehungen ein ausgewiesener Kenner und erklärter Freund der Brunnenstadt. „Der Gedanke an den Hessentag in Oberursel hat mich und viele Freunde von Anfang an fasziniert“, sagt er. „Oberursel liegt für die Frankfurter direkt vor der Haustür. Man verbindet die Stadt mit Erholung im Taunus.“ Umso lieber kämen die Menschen nach Oberursel. Die Verkehrsanbindungen, sowohl über Straßen als auch über den öffentlichen Nahverkehr und über Radwege, machten es ihnen einfach. Und was sie hier erwarte, sei selbst aus Frankfurter Sicht „hoch qualifizierte Unterhaltung und Kultur, aber darüber hinaus auch ein starkes inhaltliches Programm zum großen, übergreifenden Thema Nachhaltigkeit“.

Klinke ist „stolz, dass wir zu diesem Großereignis eingeladen worden sind“. Er verspricht „eine Varieté-Revue mit den Siegern der internationalen Festivals von Monte Carlo, Paris und Moskau“. Margareta Dillinger, die künstlerische Direktorin des Tigerpalastes, hat die herausragenden Varietéartisten unserer Zeit verpflichtet. Natürlich stelle ein 2300 Zuschauer fassendes Zelt andere Anforderungen als der vergleichsweise atmosphärisch unvergleichbare Rahmen des Tigerpalastes in Frankfurt: Größere Bilder und andere Formen der Inszenierung seien notwendig. Keine Änderung gebe es allerdings darin, dass das Publikum hautnah die Künstler erleben wird.

„Der Hessentag im Zentrum der Rhein-Main-Region mit ihren fünf Millionen Menschen wird eines jener Feste, an die man sich erinnert“, ist Klinke überzeugt. „Es werden Menschen kommen, die noch nicht hier waren. Sie werden sagen: Oberursel ist toll und wir kommen wieder“, so der Tigerpalast-Chef, der auch zum Hessentags-Botschafter ernannt wurde. Die Erfahrung habe ihn gelehrt, dass bei Hessentagen, Olympischen Spielen und anderen Großereignissen, die Jahre langer Vorbereitung bedürfen, etwa ein, zwei Wochen vor der Eröffnung das große Fieber und die Vorfreude ausbrechen. Er erwartet, dass „Bürger und Gäste in einer einmaligen Atmosphäre zusammen feiern“ und „selbst Skeptiker diese einwöchige Ausnahme vom Alltag ertragen werden“. Hoch emotional und stolz werde die ganze Stadt danach überzeugt sein: „Das macht uns keiner nach.“

„Oberursel als leistungsstarke Stadt zwischen der Großstadt und dem Taunus bietet eine hohe Lebensqualität. Wer hier lebt, hat gewonnen“, stellt Klinke fest und fragt: „Wo sonst in Europa kann man so leben?“ Bildung und Kultur seien es, die eine Stadt weiter voran bringen. Deshalb erwarte er von der nachhaltigen Ausrichtung des Hessentages auch kulturelle Impulse, die in die Zukunft weisen. „Ein solches Fest mit starker Atmosphäre öffnet viele Türen.“ Bei ihm hat Oberursel schon jetzt einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen: Bürgermeister Brum würde den Tigerpalast gerne auch für Auftritte nach dem Hessentag einmal jährlich in der Oberurseler Stadthalle engagieren. Johnny Klinke kann sich das gut vorstellen.

Hintergrund:

Am 30. September 1988 eröffneten Margareta Dillinger, Johnny Klinke und der unvergessene Kabarettist Matthias Beltz das erste internationale Varieté heutiger Zeit. Dass ihnen ausgerechnet mitten in Frankfurt eine Renaissance der legendären Varietékünste gelang, überraschte die Fachwelt und begeisterte das großstädtische Publikum. Seitdem hat sich der Tigerpalast zu einer weit über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannten, internationalen, kulturell-gastronomischen Institution entwickelt, die Abend für Abend eine unvergleichliche Nähe zwischen den Weltstars der Varieté-Kunst und dem Publikum erleben erlässt.

 

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