Gewässer - Leben im und am Wasser
„Biologische Vielfalt – Schutz durch Nutzung“
Unter diesem Motto präsentiert sich auf dem Gelände „Der Natur auf der Spur“ der Verband Hessischer Fischer e.V. in Zusammenarbeit mit der Fischzucht Herzberger „Forellengut Oberursel“, dem Fischereiverein Oberursel e.V. sowie einigen Angelvereinen des Hochtaunuskreises.
Sie stellen die heimischen Fischarten vor und bieten Informationen rund um den Gewässerschutz.
Haben Fische Durst?
Die Antwort darauf und auf weitere Fragen zum Thema Fisch kann man auf dem Gelände „Der Natur auf der Spur“ im Maasgrund in Oberursel zum Hessentag erfahren.
Der Verband Hessischer Fischer e.V. (VHF) präsentiert in seiner Ausstellung das Leben im und am Wasser. Mit Großaquarien und Rundstrombecken ist der Besucher ganz nah dran an den stummen Bewohnern unserer heimischen Gewässer.
Die Oberurseler Fischzucht Herzberger sorgt für das außergewöhnliche Erlebnis, auch einmal einen Blick unter die Wasseroberfläche werfen zu können.
Biologische Vielfalt durch Nutzung ist das Thema einer der größten anerkannten Naturschutzvereinigungen in Hessen. Dass es den mitwirkenden Angelvereinen des Hochtaunuskreises nicht nur um das Fischereirecht an den von ihnen betreuten und geschaffenen Gewässerbiotopen geht, zeigt ein Blick auf die Ausstellungsthemen:
- „Praktizierter Naturschutz am Gewässer“
- „Eisvogel und Co. sie fliegen wieder“
- „Energie aus Wasserkraft contra Artenschutz“
- „Die Wasserrahmenrichtlinie Fließgewässer sollen wieder fließen“
- „Krebs- und Muschelprojekt“
- „Meerforellen im Urselbach“
- u.a.
Tägliche Vorführungen und Mitmachaktionen laden zum Begreifen und Erleben der Natur am und im Wasser ein.
Einen vorläufigen Programmüberblick finden Sie auf der Homepage des Verbandes Hessischer Fischer e.V.: www.hessenfischer.net
Wer lecker zubereiteten Fisch als gesundes Lebensmittel aus der Region kennen lernen möchte, dem kann man einen kulinarischen Ausflug zum Forellengut in Oberstedten empfehlen.
Deshalb vormerken: Den Besuch beim VHF vom 10. bis 19. Juni 2011, wenn sie schon immer mal wissen wollten: „Warum zieht es wie Hechtsuppe?“













